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1421 Words

Seine Lippen liegen wieder auf meinen und ich schlinge meine Arme um seinen Nacken, um ihn näher zu mir zu ziehen. Von mir aus, brauchen wir den Jungs nicht folgen. Seine Küsse werden fordernder und seine Hände wandern wieder meinen Körper hinunter, während ich ihm auf die Unterlippe beiße. Mit einem Ruck schlinge ich auch meine Beine um seine Hüfte, während seine Hände zu meinem Hintern wandern und ohne den Kuss zu unterbrechen mich zur Couch tragen. Während er mich auf die Couch ablegt, spühre ich seinen ganzen Körper auf mir und schon wieder wölbt sich mein Becken gegen seines, was ihn aufstöhnen lässt. Es ist immernoch gruselig, was für eine Wirkung mein Körper auf seinen hat. Er unterbricht den Kuss und sieht mir lustvoll in die Augen. Dabei wandert seine Hand meinen Oberkörper hi

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