Wir betreten lachend die Wohnung und finden Cassie und meinen Dad im Flur hevor. Jedoch nicht alleine. Unsere junge Nachbarin Stephanie steht dort und hat ihren Sohn Nick bei der Hand. "Gut, dass ihr da seid. Die Jungs waren schon weg, als ich gekommen bin und Stephanie's Mutter ist im Krankenhaus. Deswegen bittet sie uns auf Nick aufzupassen, was wir liebend gern tun." "Warum tust du's nicht?", fragt Haden meinen Vater genervt, der seine Arme hebt. "Wir wollen Babysachen einkaufen gehen." "Dein Ernst?!", stöhnt Haden und ich merke, wie unangenehm es für Stephanie ist. Sie ist eine nette Person und hat uns immer ab und zu Kuchen gebracht. Warum sollten wir ihr diesen Gefallen nicht tun? "Klar passen wir auf ihn auf. Wir sind ja hier." Ich brauche Haden nicht ansehen, um zu wissen, wi

