Kapitel Elf

1324 Words

Dmitris Blick wanderte zu Adrian, sein Lächeln verschwand. „Du bist kein Spaß, Adrian. Aber gut.“ Er schnippte mit den Fingern, und einer seiner Männer löste Alina die Fesseln. Alina rannte auf Selena zu, ihre Augen wild, als wüsste sie nicht, wie sie hierhergekommen war. Selena hielt sie fest und flüsterte beruhigende Worte in ihr Ohr. Als sie das Lagerhaus verließen, konnte Selena das Gefühl nicht abschütteln, dass Dmitris Worte eine Warnung auf das Kommende waren. Zurück auf dem Anwesen, nachdem Selena sich vergewissert hatte, dass Alina gegessen und gebadet hatte, wollte sie zu Bett gehen, doch Adrian hielt sie auf, bevor sie sich in ihr Zimmer zurückziehen konnte. „Selena“, sagte er leise, „ich weiß, dass du mir nicht vertraust. Aber ich schwöre, ich werde dich beschützen.“ Sie s

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