Kapitel Neunundfünfzig

1222 Words

Marios POV Ich ging langsam aus dem Wald heraus. Ich verstand immer noch nicht, warum er mir gesagt hatte, ich solle zum Palast zurückkehren. Nicht morgen. Nicht später. Heute. Er erklärte nicht viel. Er sagte nur: „Es ist Zeit.“ Als ich mich dem Rudelgebiet näherte, fühlte sich etwas falsch an. Die Luft war zu still. Ich begegnete keiner einzigen Person auf dem Weg. Keine Wachen. Keine Jäger. Keine spielenden Kinder. Das war nicht normal. Als ich einen kleinen Pfad nahe den äußeren Häusern erreichte, rannte plötzlich ein kleiner Junge an mir vorbei. Er sah verängstigt aus. „Warte“, rief ich. „Was ist passiert?“ Er blieb nicht stehen. Er rannte, als hätte er mich gar nicht gesehen. Mein Herz zog sich zusammen. Dann rannte auch ein alter Mann an mir vorbei. Seine Kleidung war zerri

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