Kapitel Einundfünfzig

1200 Words

Marios Perspektive Ich hatte keine Zeit zum Nachdenken. Das kleine Mädchen stand immer noch vor mir, als etwas Seltsames begann zu geschehen. Die Bäume um uns herum begannen zu zittern. Zuerst dachte ich, es sei der Wind, aber es wehte kein Wind. Der Boden unter meinen Füßen bebte. Dann sah ich es deutlich. Der Baum, der mir am nächsten stand, verdrehte sich. Seine Rinde riss auf. Die Äste bogen sich wie Arme, und der Stamm spaltete sich in der Mitte. Aus seinem Inneren trat ein großer grauer Wolf hervor. Ich stolperte vor Schock zurück. Bevor ich reagieren konnte, veränderte sich ein weiterer Baum. Dann noch einer. Überall um mich herum verwandelten sich Bäume in Wölfe. Riesige Wölfe – einige schwarz, einige silbern, einige dunkelbraun. Innerhalb von Sekunden war ich vollständig umz

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