Kapitel Achtzehn

1218 Words

Marco Perspektive Ich stand vor der Menge, mein Körper steif vor Wut. Krieger füllten das offene Gelände, standen in langen Reihen. Viele von ihnen hielten den Kopf gesenkt, die Augen auf den Boden gerichtet. Keiner von ihnen wagte es, mich anzusehen. Die Luft war schwer, erfüllt von Angst und Scham. Mein Herz pochte laut in meiner Brust. „Wie könnt ihr es wagen, hierherzukommen,“ rief ich, meine Stimme laut und scharf, durchbrach die Stille, „um mir dumme Ausreden zu geben, dass ihr Ava nicht gefunden habt?“ Meine Worte hallten über den Hof. Immer noch antwortete niemand. Ich machte einen langsamen Schritt nach vorn. „Ich habe euch einen Auftrag gegeben,“ fuhr ich fort. „Einen einfachen Befehl. Findet Ava und bringt sie zurück. Und doch steht ihr vor mir mit nichts.“ Einige Krieger

Free reading for new users
Scan code to download app
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Writer
  • chap_listContents
  • likeADD