Neunzehn

1315 Words

Neunzehn. Seine Finger scrollten durch ihre öffentlichen Beiträge, Fotos von ihr bei Wohltätigkeitsgala, auf Geschäftskonferenzen, bei der Eröffnung dessen, was wie ein neues Bürogebäude aussah. Auf mehreren Bildern stand David neben ihr, groß, gutaussehend, den Arm schützend um ihre Taille gelegt oder die Hand auf ihrem unteren Rücken. „Bloom Industries“, las Alex laut, seine Stimme hohl. „Sie hat ein Imperium aufgebaut. Während ich im Schmerz ertrank, baute sie verdammt noch mal ein Imperium.“ Die Bitterkeit schmeckte beißend auf seiner Zunge. Er klickte auf ein weiteres Foto, dieses aktueller. Isabella stand mit den drei Kindern, die er im Einkaufszentrum gesehen hatte. Sie waren in einem Park, lachten alle vier, während sie Enten an einem Teich fütterten. Die Bildunterschrift lautet

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