Die Spannung im Auto war greifbar, als Alex das Lenkrad umklammerte, die Knöchel weiß vor Anstrengung, während er sich auf die Straße konzentrierte. Cassandra saß neben ihm, die Arme fest über der Brust verschränkt, der Kiefer angespannt. Das Schweigen zwischen ihnen war alles andere als friedlich; es fühlte sich wie die Ruhe vor dem Sturm an. Plötzlich konnte Cassandra es nicht länger zurückhalten. „Das ist alles deine Schuld, Alex“, fauchte sie, ihre Stimme voller Verachtung. „Hast du irgendeine Ahnung, wie gedemütigt ich mich fühle? Sie dort zu sehen – lebendig und gesund – mit einem anderen Mann, und hier bist du, schmachtet ihr nach wie ein… ein verliebter Idiot! Es ist ekelhaft.“ Alex knirschte mit den Zähnen, versuchte, sich aufs Fahren zu konzentrieren, doch Cassandras Worte schn

