Als ich bei Ben ankam, stand seine Tür einen Spalt breit offen. Anscheinend hatte er vergessen sie zuzumachen. Vorsichtig drückte ich die Tür auf und trat in das Haus ein. Man hätte eine Stecknadel fallen hören können, so still war es. Mit zitternder Stimme meinte ich:„ Ben?" Doch ich bekam keine Antwort. Vorsichtig stieg ich die Treppe hinauf. Und da entdeckte ich ihn. Er saß mitten im Flur in einem Haufen von Scherben und starrte vor sich hin. Seine Augen waren gerötet und sein Gesicht war ausdruckslos. Ich unterdrückte ein Keuchen und lief auf ihn zu. Vorsichtig hockte ich mich neben ihn und umschloss Ben mit meinen Armen. Im ersten Moment machte er nichts, doch dann legte er seine Hände auf meine Taille und zog mich fest an sich. Ben vergrub sein Gesicht in meiner Halsbeuge, währ

