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Die Lügen, die wir lieben

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Blurb

In der opulenten Welt der Elite von Los Angeles wird eine falsche Beziehung in echte Gefahr.

Wynter Hall, ein geschickter Dieb, braucht Zugang zum Schatztresor von Evans. Owen Evans, der milliardenschwere Erbe, benötigt eine vorgetäuschte Freundin, um die Zustimmung seiner Familie zu gewinnen.

Ihr für beide Seiten vorteilhaftes Arrangement entfacht eine feurige Leidenschaft, aber Wynters Geheimnisse drohen alles zu zerstören. Während der Einsatz steigt, muss sich Owen der dunklen Vergangenheit seiner Familie und Wynters versteckter Agenda stellen.

Wird ihre Liebe das tückische Netz von Betrug und Verrat überleben, oder werden die Geheimnisse, die sie bewahren, sie auseinanderreißen?

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CHAPTER 1
Wynter; Die "Eliten"... ein Etikett, das immer einen bitteren Geschmack in meinem Mund hinterließ. Sie waren die Rasse der Menschen, die herumstamten, als wären sie dauerhaft auf einem unsichtbaren Podest sitzen und mit der Nase auf "uns" schauten. Und wer genau war "uns"? Vielleicht waren es die weniger Glücklichen, diejenigen, die tatsächlich für Lebensmittel und Schulgebühren budgetieren mussten, diejenigen, deren Schuhsammlung ihre eigene Postleitzahl nicht rechtfertigte. Oder vielleicht waren "wir" die stille Armee, die im Schatten lauerte, diejenigen, die die schmutzigen Geheimnisse hinter ihren perfekt gepflegten Fassaden kannten. Denn glauben Sie mir, unter dem schillernden Lächeln, den glitzernden Juwelen schlagen die Herzen genauso hässlich, Köpfe genauso verdreht wie jeder andere. Sie würden sich ihren Weg an die Spitze bahnen und mit Zähnen und Klauen kämpfen, um dort zu bleiben. Sie verkauften ihre Seelen für alles, was ihre gierigen kleinen Herzen begehrten. Und ihre Geheimnisse? So tief vergraben, dass man eine archäologische Ausgrabung braucht, um sie auszugraben. Sie würden Ihnen ein saccharines Lächeln schenken und gleichzeitig Ihren Untergang planen. Sie würden dich in ihren opulenten Kreisen willkommen heißen, dir das Gefühl geben, einer von ihnen zu sein, nur um deine Welt wie eine billige Champagnerflöte zu zerschmettern. Lügen waren ihre Muttersprache. Täuschung, ihr Lieblingsbeschäftigung. Sie würden dich süß küssen und dich dann dauerhaft zum Schweigen bringen, wenn du zu einer Bedrohung für ihre sorgfältig konstruierte Realität wurdest. Ihre Spiele zu spielen war nicht der schwierige Teil. Sie geben vor, ein Bauer in ihrem verdrehten Schachspiel zu sein? Überschaubar. Die eigentliche Herausforderung bestand darin, sich zu befreien, sobald man in ihrem klebrigen, seidigen Netz gefangen war. ••• Das Murmeln von leisen Gesprächen und die sanften, schwülen Noten von Jazzmusik, die durch die Luft wirbelten, ließ mir ein Schauer von Unbehagen über den Rücken laufen. Ich war auf feindlichem Gebiet. Umgeben von genau den Menschen, die meinen Magen mit einer starken Mischung aus Groll und Ekel zum Schwärmen gebracht haben . Warum hatte ich überhaupt zugestimmt, dazu zu kommen... dieses Spektakel des Reichtums und der Oberflächlichkeit? Gala, Maskenball, was auch immer sie auf das prätentiöse Etikett geklatscht hatten, es spielte keine Rolle. Hier war ich, ein Wolf im Schafspelz, der verzweifelt versuchte, sich in eine Herde verwöhnter Pfauen einzufügen. Heute Abend sollte es um einen Job gehen. Ein schmutziger, undankbarer Job, in dem ich mich trotz des ständigen Nagens in meinem Gewissen hervorgetan habe. Ein Job, der ein Dach über den Köpfen meiner Geschwister und Essen auf unserem Tisch hielt. Meine Augen durchsuchten den überfüllten Raum und suchten ein paar bekannte Gesichter inmitten des Meeres des ungewohnten Reichtums heraus. Einige waren Spuren aus der Vergangenheit, andere waren potenzielle Ziele für die Zukunft. Dieb, Betrüger, Betrüger - die Etiketten stechen, aber sie bezahlten die Rechnungen. Das Überleben hatte eine Art, Ihre moralische Oberhand zu berinden. Ich habe dieses Leben nicht geschmessen, diesen ständigen Tanz am Rande des Gesetzes. Aber als man viel zu jung in eine Welt der Schulden und Verantwortung gedrängt wurde, griff man nach jeder Rettungsleine, die man finden konnte. Das war meins. Der schnellste, wenn auch schmutzigste Weg, meine Familie nach meinen Eltern über Wasser zu halten, nun, ihr Vermächtnis war ein Berg von Schulden. Ich schnappte mir ein Glas Wein von einem vorbeifahrenden Kellner, das kühle Glas ein kleiner Trost in meiner feuchten Hand. In den Schatten in der Nähe einer hoch aufragenden Topfpflanze zu schmelzen schien die beste Vorgehensweise zu sein. Zumindest hier konnte ich beobachten, ohne beobachtet zu werden. Taschendiebstahl kam nicht in Frage. Zu amateurhaft. Ich war jetzt in einer anderen Liga. Sich vermischen fühlte sich an, als würde man in ein Haifischbecken waten. Eine plötzliche Bewegung fiel mir ins Auge - ein großer, breitschulteriger Mann kam auf mich zu. Mein Herz flatterte ein wenig nervös. Ich schaute mich verzweifelt um, in der Hoffnung, dass er auf jemand anderen, jemand anderen, abzielte. Aber nein, ich war die einzige unglückliche Seele, die in dieser dunz beleuchteten Ecke lauerte. Er griff nach mir, bevor ich mit meiner Maske herumfummeln konnte, eine Welle von Selbstvorwurfen über mich, weg, dass ich sie überhaupt abgenommen hatte. "Auf der Suche nach einer Beute, an der du heute Abend schlemmen kannst?" Seine Stimme war ein leises Rumpeln, und er positionierte sich neben mir, viel zu nah für Komfort. Meine Augen wischten auf und ab und nahmen seinen teuren Anzug, den selbstbewussten Satz seines Kiefers, auf. Seine Frage war jedoch bizarr. "Warum würden Sie eine solche Frage stellen?" Er zuckte mit den Schultern, eine unvorsorgliche Bewegung, die es irgendwie schaffte, Arroganz auszustrahlen. „Warum bist du ganz allein hier? Konkret, im Schatten? "Und wie ist das deine Sorge, Fremder? Kann eine Dame nicht allein etwas trinken... ohne einen Begleiter? Mein Ton war schärfer als beabsichtigt, ein Reflex gegen seine Anmaßung. "Nicht auf dieser Art von Party." Auf seinen Lippen spielte ein wissendes Grinsen. Trotz mir fasziniert, wandte ich ihm meine volle Aufmerksamkeit zu. „Auf dieser Art von Party? Das ist seltsam. Ist diese Party nicht wie jede andere Party - gefüllt mit faden Gesprächen und erzwungenem Lächeln?" Er spottete tatsächlich, ein Geräusch, das vor Unglauben tropfte, als hätte ich gerade das Idiotischste gesagt, was er je gehört hatte. "Entschuldigung, habe ich etwas Amüsantes gesagt?" Meine Irritation war jetzt in der Schwe. Er schüttelte den Kopf, seine dunklen Augen kratzten mit einer frechen Einschätzung über mich. „Nein, nein, hast du nicht. Es ist sehr offensichtlich, dass Sie eindeutig nicht hierher gehören.“ Sein Sarkasmus war d**k genug, um sich auf Toast auszubreiten. "Was meinst du mit dieser Aussage! Ich gehöre nicht hierher? Nun, es tut mir so leid, dass ich nicht eine der anderen perfekt gestylten Schaufensterpuppen bin, die eindeutig hier sind, um den reichen jungen Männern die Wimpern zuzeln und ihrer Schmucksammlung eine weitere Null hinzuzufügen.“ Meine Stimme war mit Gift durchdrungen. Ich wusste, dass ich ein Betrüger war, aber seine eklatante Entlassung stannte. „Hmm, temperamentvoll. Nicht üblich, aber ich kann damit umgehen.“ Ein Grinsen streckte sich über seine Lippen, und ich wollte es mit meinem Handrücken abwischen. Mir fiel der Kiefer zu. Die Dreistigkeit dieses Mannes! Er näherte sich mir mit seinen lächerlichen Annahmen und tat dann so, als würde er mir einen Gefallen tun, indem er meine Existenz anerkennt. "Was?" Fragte er, sein Grinsen weitete sich auf und genoss eindeutig meine rasungslose Stille. "Sprachlos jetzt, oder? Verständlich. Ich bin sehr schwer zu widerstehen.“ Er hob sein Glas um und hob es dann an seine Lippen. Das hat es geschafft. Wut, heiße Wut, sprung durch mich hindurch. Ich hob meinen Fuß, sammelte jede Unze meiner Frustration und brachte meine Ferse mit befriedigender Kraft auf seinem rechten Fuß nach unten. Ein erwürgtes Gejaum entkam seinen Lippen, und sein Gesicht verdrehte sich vor Schmerz. Er stolperte zurück, sein Weinglas klatschte auf den Marmorboden, als er seinen verletzten Fuß umklammerte. "Bist du verrückt! Kannst du nicht einmal einen Witz ertragen oder flirten?!" Seine Stimme war von Unglauben und Schmerz durchdrungen. Ich habe tatsächlich gelacht, ein echter, hemmungsloser Klang, der sich überraschend gut anfühlte. „Du nennst das, was du getan hast, flirten? Oh! Gott sei gnädig, wenn das das ist, was die Jungs in diesem Jahrhundert Flirten nennen.“ "Du bist gestört", spuckte er. Ich lachte wieder, das Geräusch hallte leicht in der ruhigen Ecke wider. "Schatz, ich wurde schlimmer genannt, aber danke für das Kompliment. Nun, wenn man Flirten auf eine Frau zuzugehen hat, die beschlossen hat, allein zu sein und Müll zu spucken, ist das, was man Flirten nennt, dann fürchte ich, dass man nie eine Freundin finden wird... verdammt! Eine Frau. Vielleicht sind die falschen Da drüben bereit, sich auf dich zu werfen, aber nicht auf mich, Göre. Du solltest dir gut ansehen, wen du dich näherst, und nachdenken, bevor du dich entscheidest, etwas Dummes zu tun, Idiot!" Seine Augen flackerten durch den Raum, ein Flackern von etwas - vielleicht Verlegenheit oder eine plötzliche Erkenntnis seiner Umgebung - kreuzte sein Gesicht. Seine Schultern entspannten sich fast unmerklich. Ich folgte seinem Blick, ein Splitter der Enttäuschung vermischte sich mit einer riesigen Welle der Erleichterung, dass wir keine ausgewachsene Szene verursacht hatten. "Was du gerade getan hast, ich könnte dich dafür verhaften lassen", drohte er und ließ schließlich seinen Fuß fallen, obwohl er es immer noch leicht begünstigte. Meine Augenbrauen schossen in Scheinterror. "Oh! Ich habe solche Angst!" Ich rollte mit den Augen. "Gib mir eine Pause, du verwöhnter Göre! Siehe ich aus, als ob es mir scheißegal wäre? Ruf die Polizei! Ich gehe nirgendwo hin. Tatsächlich werde ich da drüben sein und mein Gesicht mit dem köstlichen Gebäck stopfen, das ich sehe. Wenn die Bullen hier sind, holen Sie mich.“ Er machte einen Schritt auf mich zu, und ich ging instinktiv zwei Schritte zurück und legte einen sicheren Abstand zwischen uns. "Du wirst deine eigenen Worte essen. Ich wette mit dir.“ Seine Stimme war jetzt leise und gefährlich. "Es ist wirklich sinnlos, mit dir zu reden." Ich ließ einen wackeligen Atem los, sobald ich gut fünf Fuß von dem berechtigten Idioten entfernt war. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, nicht wegen seiner schwachen Drohung, sondern wegen der Erwähnung der Polizei. Ich hasste sie. Das Wort schickte mir einen kalten Schauer über den Rücken. Vielleicht irrational, aber das Gefühl war viszeral. Fünfzehn Minuten. Ich würde noch fünfzehn Minuten bleiben und dann verschwinden. Auf diese Weise würde es nicht verdächtig aussehen. Ich musste nur meinen nächsten Schritt herausfinden. Diese Party und der ärgerliche Mann, dem ich gerade begegnet war, hatten meine sorgfältig ausgearbeiteten Pläne durcheinander gebracht.

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