Plötzlich riss ich hoch und wachte mitten in der Nacht auf, da die Nachtluft im Rudel so dicht war mit einer seltsam unheimlichen, magischen Kälte, die in meine Knochen zu sickern schien, als wäre sie von ihrer eigenen Kühle in mich hineingespritzt worden. Dennoch schwitzte ich trotz der Kühle heftig. „Was für ein seltsamer Traum“, murmelte ich, während ich auf den Halbmond blickte, der blutrot und tief am Himmel hing, als würde er mich anstarren und eine purpurne Kugel ausstrahlen, die den Wald in ein schwaches, gespenstisches Licht tauchte. Jeder Schatten schien in der Dunkelheit lebendig, jedes Rascheln der Blätter klang wie eine mögliche Bedrohung für jeden, der sich in der Nähe befand. Und doch konnte mich nichts aufhalten. Weder die eisige Angst, die mir aufgrund der Kühle der Atm

