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1018 Words

Am nächsten Morgen wachte ich von einem durchdringenden Heulen auf, dem verzweifelten Hilfeschrei eines Wolfes, der mich aus dem Schlaf riss. Mein Herz pochte, und ich schoss aufrecht, warf die Decke ab ohne einen zweiten Gedanken. Ich stürzte nach draußen, hielt nicht einmal inne, um mich zu fragen, ob ich den Laut nur eingebildet hatte oder ob jemand anderes ihn gehört hatte. Es war noch dunkel, die Welt still bis auf dieses geisterhafte Heulen, das in meinen Ohren widerhallte. Meine Wolfssinne traten ein, geschärft und wachsam, führten mich wie ein Leuchtfeuer. Das Heulen kam erneut, roh und voller Schmerz, und ich wusste genau, aus welcher Richtung es kam. Ich rannte darauf zu, meine Füße bewegten sich schneller, als mein Geist mithalten konnte. Ein Teil von mir schrie, *Was zum Teufel

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