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1187 Words

Ich erblickte Silvia am Rand des Waldes stehen, starrte ins Nichts, als wäre ihr Geist meilenweit entfernt. Ich wusste nicht, was in ihrem Kopf vorging, oder ob ich sie überhaupt aus den Gedanken reißen sollte, die sie so verloren wirken ließen. Ein Teil von mir wollte sie in Ruhe lassen, ihr ihren Moment gönnen, aber bevor ich mich davon abbringen konnte, trugen mich meine Füße bereits auf sie zu. Ich blieb neben ihr stehen, meine Augen fingen erneut die Markierung an ihrem Hals ein – diese seltsamen, wurzelartigen Linien, die sich über ihr Schulterblatt ausbreiteten und bis zum Kiefer hinaufkrochen. Ich hatte sie am ersten Tag bemerkt, als ich ankam, aber ich hatte nichts dazu gesagt, wollte nicht neugierig wirken. Jetzt jedoch, während ich dort mit ihr stand, spürte ich dieses Bedürfnis

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