Elena erstarrte, als die Augen im Dunkel zu glühen begannen. Gelb, rot, silbern – alle starrten sie an. Ein Keuchen entfuhr ihr, als sich einer der Männer vom Kreis löste, geschmeidig, gefährlich wie ein Raubtier. „Da ist jemand“, knurrte er, die Stimme halbmenschlich, halbwölfisch. Seine Glieder wirkten verzogen, als würde etwas unter seiner Haut lauern, das nur darauf wartete, hervorzubrechen. Elena wich zurück, doch ihre Füße verfingen sich im Laub. Ein zweiter kam näher, die Hände ausgestreckt, als wären sie schon Klauen. „Eine Lauscherin … eine Spionin …“ „Nein!“ Adrians Stimme durchschnitt das drohende Heulen wie ein Messer. Er stürzte aus dem Kreis, stellte sich zwischen Elena und die anderen. Sein Blick war wild, seine Schultern angespannt. „Sie gehört nicht hierher. Sie ist nur

