Penelope ließ ein bitteres Lachen hören. “Du meintest ‘war’. Was zwischen euch war.” Sie betonte das Wort so, als würde sie mir die Wahrheit direkt ins Gesicht schleudern. “Den Alessandro, den du in New York kennengelernt hast, gibt es nicht mehr. Nicht hier.” Ihre Worte ließen mein Herz schneller schlagen, und ein kalter Schauer lief mir über den Rücken. Ich wollte ihr widersprechen, wollte ihr sagen, dass sie Unrecht hatte, doch die Wahrheit war wie eine schwere Decke, die sich über mich legte und mich zu ersticken drohte. Etwas in ihren Augen, in ihrer Haltung, sagte mir, dass sie die Wahrheit kannte, die ich selbst noch nicht ganz akzeptiert hatte. Penelope trat unruhig von einem Bein aufs andere, ihre Nervosität war spürbar, aber es war nicht die Art von Nervosität, die aus Angst od
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