Ihre Worte trafen mich tief. War es wirklich so einfach? Das Richtige zu tun? In diesem Moment fühlte es sich an, als wäre es das Schwerste auf der Welt. Aber ich wusste auch, dass sie recht hatte. Ich konnte nicht einfach so tun, als wäre nichts geschehen, als wären Alessandro und ich in einer heilen Welt, in der Liebe alles überwand. Die Realität war anders, viel düsterer. „Ich brauche noch etwas Zeit“, murmelte ich schließlich, in der Hoffnung, dass Kimberly das akzeptieren würde. Ich musste einen Weg finden, mit dieser Situation umzugehen, ohne alles, was mir wichtig war, zu verlieren. Vielleicht war es naiv, aber ich wollte glauben, dass es möglich war. Kimberly reichte mir ein Taschentuch, und erst da bemerkte ich die Tränen, die mir über die Wangen liefen. „Nimm dir alle Zeit, die

