Ich lag auf dem Bett, das ich mit Alessandro geteilt hatte, und fühlte mich, als wäre mein Herz in Stücke zersprungen. Die Kälte, die mich umgab, war unerträglich. Sie kroch in jede Zelle meines Körpers, als wollte sie mich daran erinnern, dass ich ohne ihn nichts war. Alessandro hatte mich verlassen, einfach so, ohne Vorwarnung, ohne Abschiedsworte, die mir die grausame Realität hätten erklären können. Er war weg. Fort, und mit ihm war ein Teil von mir gegangen. Ich hatte stundenlang geweint, bis meine Tränen versiegt waren, bis meine Kehle brannte und meine Augen rot und geschwollen waren. Jede Erinnerung an ihn war wie ein Dolchstoß in mein Herz. Sein Lachen, das mich einst so glücklich gemacht hatte, hallte jetzt wie ein schreckliches Echo in meinem Kopf wider. Jede Berührung, jedes W

