***Alessandro*** Zwei der Bodyguards meines Vaters stiegen aus. Ich kannte ihre Gesichter, aber nicht ihre Namen. Sie waren neu, jüngere Männer, die nicht viel redeten und noch weniger fragten. In diesem Moment interessierte mich auch nicht, wer sie waren. Meine Aufmerksamkeit war auf die hintere Autotür gerichtet, die sich langsam öffnete. Ein mulmiges Gefühl breitete sich in meiner Magengegend aus. Die Tür schwang weiter auf, und ich konnte gerade noch eine Gestalt erkennen, die unsanft am Arm aus dem Wagen gezogen wurde. Die Dunkelheit machte es schwer, Einzelheiten zu erkennen, aber als diese Person den Kopf hob, traf es mich wie ein Blitzschlag. Meine Lungen verkrampften, und ich hielt unwillkürlich die Luft an. „Nein, nein, nein“, flüsterte ich vor mich hin, unfähig zu glauben, wa

