Während ich in meiner Arbeit aufging, summte ich leise eine Melodie vor mich hin. Es war eine Angewohnheit, die ich hatte, wenn ich mich wohlfühlte. Das Zimmer fühlte sich so ruhig an, so friedlich, und ich war zufrieden mit dem, was ich geschaffen hatte. „Es ist so wunderschön hier“, seufzte ich und schloss für eine Sekunde die Augen. Doch genau in diesem Moment, als ich mich vom Fenster abwandte und den Ausblick auf die Stadt genoss, hörte ich ein Geräusch, das mich zusammenzucken ließ. „Ja, das ist es,“ sagte eine tiefe, vertraute Stimme hinter mir. Mein Herz setzte einen Schlag aus, und ich drehte mich hastig um. Da stand er, keine drei Meter von mir entfernt, Alessandro. Mein Boss. Wieder einmal hatte er mich überrascht, und ich fragte mich, wie er es immer schaffte, so leise in e

