Ich musste tief Luft holen, so tief, dass meine Lungen fast schmerzten, doch es reichte nicht. Es fühlte sich an, als würde ich ertrinken, als würde die Luft, die ich atmete, einfach nicht ausreichen, um den stechenden Schmerz in meiner Brust zu lindern. Was war da gerade am Telefon passiert? Die Worte hallten noch immer in meinem Kopf wider, als hätte ich sie gerade eben erst ausgesprochen, und doch konnte ich sie kaum fassen. Alessandro und ich, wir waren nicht mehr „wir“. Es war aus. Ich hatte es beendet. Diese Entscheidung, so klar und so endgültig, hatte sich wie ein Messer in mein Herz gebohrt und es zersplittern lassen. Während ich in den Himmel emporblickte, die strahlende Sonne nur als verschwommene Scheibe hinter den getönten Gläsern meiner schwarzen Sonnenbrille wahrnahm, schie

