Ich war so froh, dass ich das Rollenspiel mittlerweile perfektioniert hatte. Es war wie ein gelebtes Geheimnis, ein spannendes Spiel, bei dem ich immer die Kontrolle behielt. Meine Räumlichkeiten als Mistress waren mein Reich, mein Ort der Macht, und ich wusste genau, wie ich mich in dieser Rolle bewegte. Heute jedoch war es anders. Ich saß mit Mia, meiner besten Freundin und Empfangsdame, in einem lokalen Restaurant. Zwei Männer, die bereits einmal in meinem Reich gewesen waren, saßen ebenfalls am Tisch gegenüber von uns. Die Atmosphäre war entspannt, aber auch aufgeladen – eine Mischung aus ungesagten Gedanken und unausgesprochenen Geheimnissen. Beide Männer kannten Mia, aber sie kannten mich nicht. Sie wussten nicht, wer ich wirklich war, und das war gut so. Ich wollte nicht darüber na

