Es war kurz nach neun, als ich in meine privaten Räume zurückkehrte. Die Session mit Clark war intensiv gewesen, aber nun war er gegangen, und ich war allein. Ich wusch mir Gesicht und Hände, ein unverzichtbares Ritual nach jeder Begegnung. Hygiene ging bei mir immer vor. Meine Unterwäsche landete in der Wäschetonne, und ich zog die Schultern zurück, während ich durch den Raum ging. Das Radio spielte eine leise Melodie, die perfekt zu meiner Stimmung passte. Feierabend schien so nah. Ich öffnete meinen Schrank und überlegte, was ich mir für den Abend überwerfen wollte, als das Telefon klingelte. Intern. Ich griff danach, während ich eine Augenbraue hob. „Ja? Mia?“, fragte ich in den Hörer. „Denk nicht, dass du schon Feierabend hast,“ kam ihre Stimme, beladen mit süßlicher Ironie. „Was?

