Kapitel 39

1379 Words

Sein Atem ging schnell, fast zu schnell. Ich schlang meine Arme um seinen Nacken und zog ihn ein wenig näher an mich heran. „Ganz ruhig…“, hauchte ich ihm entgegen, meine Lippen dicht an seinem Ohr. „Küss mich… das lenkt ab.“ Er gehorchte sofort, seine Lippen fanden meine, zögernd, aber voller Hingabe. Ich spürte, wie sein Körper sich entspannte, wie seine Atmung gleichmäßiger wurde. Es war, als wären wir die einzigen beiden Menschen auf der Welt, ein Moment, der gleichzeitig sinnlich und voller Verletzlichkeit war. „Und denk dran… sie ist eine Jungfrau. Ganz langsam und vorsichtig…“, erinnerte ich ihn sanft, meine Stimme ein Flüstern, das ihn anleitete. Er hielt kurz inne, seine Stirn war in Konzentration gefurcht. „Shit… ja… fast vergessen“, murmelte er, bevor er sich wieder bewegte. La

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