Nur noch in Stilettos stand ich vor ihm, ausgeliefert, mit offenen Beinen. Seine Augen waren weit, intensiv, während er sich vor mir niederkniete. Mit einer Entschlossenheit, die mich zitternd werden ließ, suchte er meine empfindlichsten Stellen, fand sie mit seiner Zunge. Tief glitt sie in mich hinein, erkundete jede erogene Zone. Jedes Mal, wenn ich stöhnte, bebte sein Körper vor Lust, als würde er mein Echo selbst in sich aufnehmen. „Oh, man…“, seufzte ich laut, meinen Kopf nach hinten neigend, die Empfindungen fast überfordernd. Doch ich ließ ihn gewähren, zog mich nicht zurück, sondern ließ mich treiben, spürte seine Macht über mich. Fester umschloss ich die Ketten, hielt an der Kontrolle fest, die ich über mich selbst hatte. „Mistress… du Traum meiner schlaflosen Nächte“, flüsterte

