Kapitel 57

1365 Words

Ich ließ meine Finger durch sein nasses Haar gleiten, spürte die Wassertropfen, die sich auf seiner Haut sammelten, und seine Hände, die sich vorsichtig auf meine Taille legten. „Du bist nicht allein, Alex…“, sagte ich leise und sah ihm in die Augen. „Egal, wie abgefuckt du dich fühlst, du musst nicht alles alleine tragen.“ Seine Lippen verzogen sich zu einem schwachen Lächeln, doch es war bittersüß. „Es ist einfacher, niemanden hereinzulassen… Dann kann niemand dich verletzen.“ „Aber du wirst auch nie wirklich leben…“, entgegnete ich sanft, bevor ich ihn wieder küsste. Die Worte verblassten zwischen uns, als die Leidenschaft die Kontrolle übernahm. Unsere Bewegungen wurden intensiver, das Wasser umhüllte uns wie ein Schleier, und für diesen Moment war da nichts anderes mehr. Nur wir bei

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