Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

1411 Words

„Nils, ich geh zurück. Ich bin müde“, sage ich und gähne. „Klar doch. Ich komme gleich nach.“ Ich gebe ihm ein Kuss, verlasse das Osterfeuer und mache mich auf den Weg zurück zur WG.  Nach ungefähr zehn Minuten bin ich auch schon da. Ich schließe die Haustür auf. Ich gehe hoch ins Badezimmer und putze mir die Zähne. Danach gehe ich in mein Zimmer und lasse mich einfach in mein Bett fallen. Es dauert auch nicht lange, da schlafe ich.  Irgendwer begrabscht mich. Ich grummle. „Psch“, raunt jemand. „Schlaf weiter“, flüstert er. Ich wälze mich auf die Seite und öffne meine Augen etwas. „Was machst du?“, nuschle ich. „Ich wollte dir die verqualmten Sachen ausziehen.“ Ich setze mich auf und lasse mich von Nils entkleiden. „Jetzt leg dich wieder hin. Und schlaf weiter“, flüstert er, drückt mir s

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