41.

1008 Words

Ich kann den Atem hinter mir spüren, heiß und schwer. Es fühlt sich an, als ob die Welt für einen Moment stillsteht. Alles ist ruhig, so ruhig, dass ich sogar das Pochen meines eigenen Herzens höre. Dann, ein Ruck. Die Hand auf meinem Rücken zieht mich zu sich, und ich drehe mich hastig um. „Weldon!“ Meine Stimme ist beinahe ein Flüstern, kaum zu fassen, dass er hier ist, in dieser Dunkelheit. Doch als sich seine Augen in meine bohren, sehe ich nichts mehr von dem vertrauenserweckenden Lächeln, das mich einst beruhigte. Seine Miene ist düster, seine Lippen zu einer dünnen Linie verzogen. „Ayra“, sagt er, aber der Klang seines Namens auf seinen Lippen ist kalt, entfernt. „Du solltest nicht hier sein. Du hast die falsche Wahl getroffen.“ „Was… was bedeutet das?“ Ich kann kaum glauben, was

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