Es fühlt sich an, als würde ich in den Abgrund stürzen, als der Boden unter mir zerbricht. Das laute Krachen, das wie ein Donnerschlag durch den Raum hallt, wird von einem kalten Wind begleitet, der mich mit aller Macht ergreift und hinabzieht. Ich kann mich nicht festhalten, meine Hände greifen ins Nichts, und doch spüre ich, wie sich etwas – oder jemand – um mich wickelt, mich festhält. Die Dunkelheit um mich wird dichter, das Vakuum scheint mich zu verschlingen. „Ayra!“ Der Schrei hallt durch den Raum, und für einen Moment bin ich überzeugt, dass es Weldons Stimme ist. Doch sie klingt verzerrt, wie aus weiter Ferne. Ich reiße die Augen auf, versuche, den Überblick zu behalten, doch die Welt um mich herum verschwimmt. Meine Gedanken sind wie zerstreute Fetzen, die im Sturm verwehen. A

