Es ist, als ob die Welt um mich herum in sich zusammenfällt, als ob der Boden unter meinen Füßen zu bröckeln beginnt und ich keinen Halt mehr finde. Die Dunkelheit wird dichter, die Wände des Raumes beginnen sich zu verformen, als ob sie mir ihren eigenen Willen aufzwingen wollen. Ich will schreien, aber meine Stimme bleibt mir im Hals stecken. Mein Herz schlägt wild, als ich in der Finsternis um mich greife, verzweifelt nach etwas, das mir Halt gibt. „Ayra!“ Seine Stimme – so nah, so vertraut. Ein Schauer läuft mir über den Rücken, und ich drehe mich erschrocken um. Da steht er, Weldon, sein Gesicht verzerrt von Sorge und etwas, das wie Angst aussieht. Er ist nicht mehr der Weldon, den ich zu kennen glaubte. Etwas ist anders an ihm. Etwas Dunkles, das ich nicht greifen kann. „Weldon…“

