44.

1011 Words

Es ist, als würde der Raum um mich herum in Stücke reißen, die Dunkelheit verschwindet und lässt einen kalten Schimmer zurück, der mich fast zu ersticken scheint. Die Luft wird dicker, schwerer, und mein Herz rast in meiner Brust. Ich blicke mich hektisch um, aber alles, was ich sehen kann, ist der blinde Lichtstrahl, der mich erdrückt. Die Frau, die mich verfolgt, ist verschwunden, aber die Angst, die sie hinterlässt, bleibt. „Weldon…“, flüstere ich leise, aber der Klang meiner eigenen Stimme ist wie ein Hohn, der in den leeren Raum hallt. Der Name, den ich anrufe, schwingt wie ein trauriges Echo von etwas, das vielleicht nie wieder sein wird. Ich stolpere vorwärts, suche nach einem Ausgang, einem Weg, der mich aus diesem Albtraum befreit, doch es gibt nichts. Nur diese unerträgliche St

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