11.

1224 Words

Kapitel 11 Ich sitze immer noch am Tisch, mein Handy vor mir, während Stark mir gegenüber seine Tasse in der Hand hält. Seine Augen beobachten mich aufmerksam, und obwohl er lächelt, habe ich das Gefühl, dass er mehr sieht, als ich preisgeben möchte. Carlas Nachricht brennt in meinem Kopf, ihre Worte schwingen wie eine Alarmglocke. Ich versuche, mich auf den Moment zu konzentrieren, auf die Wärme des Cafés, auf den Duft von Kaffee und frisch gebackenem Gebäck, aber die Zweifel sind wie ein Schatten, der mich verfolgt. „Du bist heute ein wenig abwesend“, sagt Stark plötzlich, seine Stimme weich, aber mit einem Hauch von Sorge. „Ist alles in Ordnung?“ Ich nicke schnell, zu schnell, merke ich. „Ja, alles gut. Ich denke nur über ein paar Dinge nach.“ „Möchtest du darüber reden?“ fragt er,

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