Die Fabrik am Stadtrand von Altona war ein Schlachtfeld – Schüsse hallten durch den großen Raum, Schreie und dumpfe Schläge erfüllten die Luft. Lukas Teufel stand mitten im Chaos, die Boxhandschuhe blutverschmiert, sein Atem schwer, aber sein Grinsen ungebrochen. Viktor war neben ihm, seine Schwester Lena auf den Armen – blass, zitternd, doch lebendig. Sie hatten sie gefunden, doch die X-Gruppe ließ sie nicht so einfach gehen. Sechs neue Schläger waren durch die Haupttür gestürmt, bewaffnet mit Pistolen, Knüppeln und Messern, ihre Tattoos blitzten im flackernden Licht. Hanna Sturm kämpfte an der Seite, ihre Waffe zitterte in ihren Händen – ein Schuss traf einen Schläger in die Schulter, er taumelte, doch ein zweiter rammte sie gegen eine Kiste. Schmerz explodierte in ihrem Rücken, sie keu

