„Lass es gut sein! Lass uns einfach fahren!“, antwortete Christine mit einem zitternden Unterton in ihrer Stimme. Die Enttäuschung und Verwirrung waren deutlich in ihrem Gesicht zu erkennen, als sie versuchte, ihre Emotionen zu kontrollieren und sich innerlich zu sammeln. Die Fahrt zum Hotel kam Christine endlos lang vor. Sie versuchte, ihre Emotionen unter Kontrolle zu halten, doch ab und an rollte eine Träne über ihre Wange. „Warum will sie mich nicht?!“, nuschelte sie immer wieder vor sich. „Chrissy, bitte. Du machst dich selbst fertig mit deinen Gedanken. Hör auf damit“, unterbrach sie Michael sanft, seine Stimme voller Mitgefühl. „Aber so ist es doch, Michael. Du verstehst das nicht. Du hattest eine Familie“, erwiderte Christine mit gebrochener Stimme, ihre Augen voller Verzweiflun

