Kapitel 3 Seite 6

1224 Words

"Das Baby ist mein Kind, und das ist meine Frau - auch wenn noch nicht rechtlich", fauchte Joshua Michael entgegen, bevor er einstieg und mit Christine davonfuhr. Christine saß zitternd auf dem Rücksitz des Wagens, die Tränen unaufhaltsam über ihre Wangen strömend. Die Angst, die sie seit Jahren zu verdrängen versucht hatte, war plötzlich wieder da und fühlte sich so erdrückend an wie nie zuvor. Sie fürchtete, dass die schreckliche Vergangenheit sie endgültig eingeholt hatte, und jetzt, da sie ein Baby erwartete, spürte sie die Verantwortung, nicht nur für sich selbst, sondern auch für ihr ungeborenes Kind. "Was willst du? Lass mich gehen. Bitte!", flüsterte sie verzweifelt, während der Wagen unaufhaltsam weiterfuhr. Ihre Stimme bebte vor Angst und Unsicherheit. Die Gedanken rasten dur

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