Er trat näher und nahm sie in den Arm, und für einen Moment fühlte es sich fast wie Trost an. Doch seine nächsten Worte ließen ihre Hoffnung schnell verblassen. "Es ist alles gut, so wie es ist, Amy. Du weißt, dass du nicht allein rausgehen sollst, und erst recht nicht jetzt, da du mein Kind trägst!" Seine Worte waren eine Mischung aus Besorgnis und autoritärer Bestimmtheit, aber Christine wusste, dass es ihm nicht um sie oder das Baby ging, sondern um seine Kontrolle über sie. Entschlossenheit stieg in ihr auf, als sie seine Worte hörte. Sie konnte nicht länger schweigen. "Dann gib mir wenigstens ein Telefon oder erlaube mir, das Haustelefon zu benutzen, bitte, Joshua, ich flehe dich an. Ich halte es hier drinnen nicht mehr aus!" Die Bitte lag schwer in der Luft, begleitet von ihrer wach

