Kapitel 2: Der ultimative Flirt

1200 Words
~Prinz~ Und an diesem Abend ging ich wie immer in einen Club. Nach meiner letzten Vorlesung fuhr ich schnell in meine Wohnung, um zu duschen und mich umzuziehen, und dann fuhr ich zu Gus, weil ich Angst hatte, dass diese nervige Tussi mich suchen würde. „Musst du ihr wirklich so aus dem Weg gehen?“, fragte August mich. „Ja, muss ich“, antwortete ich. „Weißt du, wenn du einfach ihre Liebe annehmen würdest, wäre alles vorbei. Versuch es doch einfach mal ein oder zwei Mal.“ „Was redest du da? Ich habe noch nicht einmal etwas getan, und sie hängt schon so an mir. Wenn ich sie annehmen würde, würde sie mir wahrscheinlich bis ins nächste Leben folgen.“ „Wenn du meinst. Aber lass dich bloß nicht dabei erwischen, wie du ihr am Ende hinterherläufst“, lachte August. „Auf keinen Fall! Selbst wenn sie die letzte Frau auf Erden wäre, würde ich sie nicht heiraten“, sagte ich selbstbewusst. „Ja, ich werde dich beobachten. Ich werde zusehen, wie du anfängst zu heulen“, lachte August erneut. „Du bist ein Idiot, Gus.“ „Ich glaube, wir sollten uns beeilen. Wayne ist wahrscheinlich schon auf dem Weg.“ „Ja.“ Dann fuhren August und ich zum Club. Wir fuhren getrennt, weil ich nach dem Ausgehen vorhatte, in meine Wohnung zurückzukehren, um zu schlafen. In einem berühmten Club Während wir da saßen und tranken, kam eine hübsche Frau auf uns zu, beugte sich zu mir herunter und legte ihren Arm um meinen Hals. „Prinz, lange nicht gesehen. Erinnerst du dich an Cindy? Die, mit der wir früher...“ Sie hielt mitten im Satz inne und schmiegte sich an meinen Hals. „Ja, ich erinnere mich“, sagte ich, während ich sanft ihre Hand von meinem Hals nahm und sie leicht von mir wegschob. „Also, hast du heute Abend Zeit, Prinz? Sollen wir die Vergangenheit wieder aufleben lassen?“ „Sorry, ich mache nichts mit alten Affären.“ „Prinz, ahhh!“ Sie schrie auf und ging schnell weg. „Du und Wayne, ihr habt aber schnell mal eine Frau“, meinte August. „Immer dasselbe zu essen wird langweilig. Man braucht ständig etwas Neues. Das ist aufregend, oder, Prinz?“, sagte Wayne und drehte sich zu mir um. „Ja“, nickte ich leicht und nahm einen Schluck von meinem Drink. Ich war heute Abend nicht wirklich in Stimmung; ich wollte einfach nicht in der Wohnung rumhängen. Ich wollte diese Unruhestifterin nicht sehen. Als wir zurückkamen, war es fast 2 Uhr morgens. Aber sobald ich die Wohnung erreichte und die Tür öffnen wollte, hörte ich ihre klare Stimme. „Warst du im Club, Prinz? Ich habe so lange auf dich gewartet.“ „Königin, warum bist du hier? Warum bist du nicht in dein Zimmer gegangen? Es ist schon sehr spät.“ „Ich habe auf dich gewartet, Prinz.“ „Königin, geh einfach zurück...Ich bin wirklich müde.“ „Warum bist du so gemein zu Königin, Prinz? Königin hat stundenlang auf dich gewartet, und sobald du kommst, schickst du sie einfach weg?“, sagte sie mit verletzter Stimme. „Königin, du bist eine Frau. Es ist nicht richtig, so auf mich zu warten, weißt du?“ „Was ist daran falsch?“ Ich seufzte tief, bevor ich antwortete. „Komm erst mal rein.“ Nachdem ich das gesagt hatte, ging ich ins Zimmer und sie folgte mir. Dann passierte etwas Unerwartetes. Die Königin umarmte mich von hinten und fing an zu weinen. „Prinz, die Königin liebt dich so sehr. Warum liebst du die Königin nicht auch? Die Königin hat jahrelang auf dich gewartet. Du hast niemanden. Können wir nicht zusammen sein?“ Ich nahm ihre Hände weg, drehte mich um und hielt ihre Schultern fest. Ihr Gesicht war jetzt tränenüberströmt. „Königin, hör mir zu. Man kann Liebe nicht erzwingen, und ich liebe dich nicht als Partnerin. Ich liebe dich wie eine Schwester.“ „Aber die Königin will nicht deine Schwester sein. Kannst du der Königin keine Chance geben?“ „Ich habe dir doch schon gesagt...Ich empfinde nicht so für dich. Oh!“ Kaum hatte ich ausgesprochen, presste sie ihre Lippen auf meine. Ich war so schockiert, dass ich nicht reagieren konnte. Ihre Lippen waren so weich, dass ich mich fragte, wie süß sie wohl schmecken würden, aber ich musste mich zurückhalten. Ich stieß sie von mir weg. „Hör auf, Königin. Tu mir das nicht an. Selbst wenn du dich vor mir ausziehen würdest, würde ich nichts für dich empfinden.“ „Wirklich? Aber der Kuss gerade eben...“ „Ich war nur überrascht.“ „Dann lass mich beweisen, dass du wirklich nichts für Königin empfindest.“ Nachdem sie das gesagt hatte, begann sie, ihre Bluse aufzuknöpfen, einen Knopf nach dem anderen, von oben bis fast ganz unten. Jetzt konnte ich ihre üppige Brust unter ihrem BH hervorblitzen sehen. Ich seufzte erneut tief. „Hör auf, Königin. Tu das nicht. Du bist eine Frau. Mach dich nicht so fertig.“ „Was soll Königin denn tun, um deine Aufmerksamkeit zu bekommen, Prinz?“ „Ich hab dir doch schon gesagt, dass ich dich nicht liebe und niemals lieben werde. Zieh bitte dein Hemd wieder an“, sagte ich und drehte ihr den Rücken zu. Nach einer Weile drehte ich mich wieder um und war noch schockierter. Sie hatte nicht nur ihr Shirt nicht wieder angezogen, wie ich es ihr gesagt hatte, sondern auch ihr Oberteil ausgezogen und auf den Boden geworfen. Jetzt war ihr Oberkörper nur noch von einem kleinen BH bedeckt. „Königin, willst du so dringend einen Ehemann? Zitterst du vor Verlangen?“ In diesem Moment begann ich schwer zu atmen. Ich drehte mich schnell von ihr weg und versuchte, meine Atmung zu kontrollieren, um wieder zur Ruhe zu kommen. „Nach allem, was ich getan habe, interessierst du dich immer noch nicht für mich, Prinz? Na gut, wenn du mich nicht liebst, kannst du auch keine andere lieben. Ich werde dich so lange verfolgen, bis du nachgibst, und ich werde jede Frau behindern, die versucht, dir näher zu kommen. Glaub nicht, dass du mit einer anderen glücklich werden kannst.“ „Mach, was du willst, aber ich werde dich nie lieben und dich am Ende nur noch mehr hassen.“ „Es ist mir egal, was du für mich empfindest, Prinz. Ich weiß nur, dass du mir gehörst und niemand anderem. Merk dir das: Wenn ich dich nicht haben kann, kann dich auch niemand anderes haben.“ Nachdem sie fertig gesprochen hatte, hörte ich bald ihre Schritte, die den Raum verließen. Als ich mich wieder umdrehte, war sie bereits verschwunden. Puh! Fast hätte mich eine Frau wie Königin erwischt. Von jetzt an lasse ich sie nicht mehr in mein Zimmer. Ehrlich gesagt, fühle ich etwas, wenn sie sich vor mir auszieht, denn ich bin ja nicht aus Stein. Als ich ihre festen Brüste sah, verspürte ich den Drang, sie zu berühren und zu fühlen, wie weich sie sind. Und mit ihrer hellen, rosigen Haut konnte ich mich gerade eben kaum zurückhalten.
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