Er lehnt sich mit beiden Händen gegen die Tür an und wir beide verharren für ein paar Minuten in dieser Position. Sein Körper an meinen gedrückt und unser unregelmäßiger Atem prallt auf unsere Lippen ab. Diese Minuten fühlen sich wie Stunden an. Stunden, die ich für nichts wiederhergeben würde. Doch auch das ändert nichts an unserer Situation. "Hör auf zu weinen. Ich hasse es, dich traurig zu sehen." Er streicht mit seiner einen Hand über meine Wange. "Warum bringst du mich dann zum Weinen?" Meine Stimme ist nur ein Flüstern. "Deine Worte, du weißt nicht, wie sehr es schmerzt-" "Ich weiß und das alles hätte ich nicht sagen sollen, weil du nichts von dem, was ich gesagt habe bist! Ich, ich weiß auch nicht warum ich das gesagt habe!" Er klingt verzweifelt und zum ersten Mal reden wir

