Wir fahren schon seit 20 Minuten und ich frage mich immernoch wohin wir gehen. Peet und Cosmo singen lautstark zu den Liedern im Radio mit, während Nancy und ich sie auslachen. Ab und zu sehe ich, wie Drew mir einen kurzen Seitenblick zuwirft und sich dann wieder lächelnd der Straße widmet. Haden hat sich immernoch nicht gemeldet und aus Wut habe ich mein Handy in die unterste Ecke meiner Tasche gesteckt. Er soll bloß nicht darauf warten, dass ich ihn anrufe, denn das werde ich auf keinen Fall. Wir biegen in eine Seitenstraße ein, in der ich noch nie war. Nicht, dass ich viel von New York gesehen hätte, aber in dieser Stadthälfte war ich noch nie. Kein Wunder, denn auch wenn es dunkel ist, kann man die kleinen heruntergenommenen Läden und Häuser gut sehen. Dad würde niemals auch nur e

