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DIE EIGENSINNIGE FRAU DES CEO IST MIT EINEM KIND ZURÜCK

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Er presste den Kiefer zusammen und wehrte sich gegen die Anziehungskraft, die sie auf ihn ausübte. "Du bist betrunken. Du weißt nicht, was du sagst."

"Vielleicht", gab sie zu, und ihr Lächeln schwankte für einen Moment, bevor es mit einer bittersüßen Note zurückkehrte. "Aber du bist das Einzige heute Abend, das sich nicht so anfühlt, als würde es auseinanderfallen."

Das war's. Irgendetwas in ihm schnappte zu.

Nur für heute Nacht, sagte er sich.

Wider besseres Wissen schloss er die Lücke zwischen ihnen, seine Lippen trafen die ihren in einem Kuss, der alles andere als sanft war. Ihr Keuchen ging in ein Stöhnen über, ihre Hände verhedderten sich in seinen Haaren, als er sie näher an sich heranzog, und all seine sorgfältig geschliffene Zurückhaltung zerbröckelte in der Hitze des Augenblicks.

~~~~~

Amelia, die an ihrem Hochzeitstag von ihrem Verlobten betrogen wurde, dachte an keinen besseren Trost, als sich in einer Bar zu verziehen. Wer konnte schon wissen, dass der Mann, den sie für einen Barkeeper gehalten und mit dem sie geschlafen hatte, der reichste Mann der ganzen Stadt war? Matteo Lior. Und eine Nacht, die eigentlich vergessen werden sollte, erschütterte und veränderte ihr ganzes Leben, als sie erfuhr, dass sie schwanger war.

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Amelias Herz hämmerte gegen ihre Brust, jeder Schlag hallte laut, als würde es gleich aus ihrer Brust springen. Ihre Schritte wurden langsamer, als sie sich Liams Zimmer näherte, ein plötzliches, unerklärliches Gefühl des Grauens durchfuhr ihren Körper. Je näher sie kam, desto mehr fiel ihr das chaotische Durcheinander von Kleidungsstücken auf dem Boden ins Auge: Frauenkleidung, Dessous, High Heels, Handtaschen, achtlos herumgeworfen, allesamt führten sie zu einer Tür – Liams Zimmer. Ihr stockte der Atem, als sie stehen blieb und ihre Gedanken wild umherrasteten. Nein. Das kann nicht wahr sein. Liam hatte tagelang bis spät gearbeitet, da es in der Firma viel zu tun gab, und er hatte sich in seine Arbeit gestürzt. Er sollte noch nicht zu Hause sein, er sollte jetzt eigentlich im Büro sein, dachte sie. Sie hatte diesen Abend so sorgfältig geplant, wollte, dass er perfekt für ihn, für sie beide wurde, schließlich war es sowohl ihr Jahrestag als auch sein Geburtstag. Sie wollte ihn mit einem besonderen Abend überraschen, ihm zeigen, wie sehr sie ihn liebte, wie sehr sie die wenige Zeit schätzte, die sie zusammen verbrachten. Aber jetzt zerbrach und zerfiel alles vor ihren Augen. Sie bewegte sich schnell, unfähig, sich zurückzuhalten, getrieben von einer Mischung aus Verwirrung und einem unerschütterlichen Gefühl in ihrer Magengrube. Die Luft war d**k, der Raum schien sich zu verkleinern, während die Geräusche lauter wurden – eine Mischung aus schwerem Atmen und Stöhnen, unverkennbar und zu vertraut, um sie zu ignorieren. "Babe, du liebst es, hart zu mir zu sein...“, sagte eine vertraute Stimme, gefolgt von einem Kichern. „Wer hat dich gebeten, so nett zu sein, hm?“, folgte eine weitere vertraute Stimme, unverkennbar seine. Liam? Amelia umklammerte ihre Brust und blieb stehen. „Was, wenn sie es herausfindet? Wirst du ihr die Wahrheit sagen?“ „Noch nicht, ich muss sie erst noch dazu bringen, die Dokumente zu unterschreiben, danach werde ich sie verlassen. Ich liebe sie kein bisschen, sie ist nicht so schön wie du, du gibst mir, was ich will.“ Er kicherte. Amelias Beine fühlten sich wackelig an, da sie nicht glauben konnte, was sie gerade gehört hatte. Sie konnte es nicht mehr aushalten und griff schnell nach der Türklinke. Er drehte sich mühelos, und sie öffnete die Tür. Es fühlte sich an, als würde der Boden unter ihr nachgeben. Dort, auf dem Bett, in einem Raum, der in einen Schleier der Intimität gehüllt war, lagen Liam und ihre Stiefschwester Valencia. Liam, der Mann, mit dem sie seit drei Jahren zusammen war, der Mann, der ihr die ewige Liebe versprochen hatte, war mit ihrer Schwester zusammen. Ihrer eigenen Stiefschwester, obwohl er wusste, dass ihre Beziehung nicht gut war. Amelia stockte der Atem, ihr ganzer Körper zitterte, als sie wie erstarrt in der Tür stand. Sie starrte ungläubig auf die Szene vor ihr, die für sie keinen Sinn ergab. Liam lag auf Valencia und küsste sie mit einer Leidenschaft, die ihr den Magen umdrehte. Der Anblick der beiden, die so eng umschlungen waren, und das Geräusch ihres atemlosen Flüsterns zerstörten ihre gesamte Realität. Sie umklammerte ihre Brust, ihr Herz schmerzte, als würde sie von Tausenden unsichtbarer Nadeln gestochen werden. „Liam?“, rief sie mit kaum hörbarer Stimme, voller Unglauben. Ihre Bewegungen stockten für einen Moment und sie drehten ihre Köpfe zur Tür. Amelias Gesicht glühte vor Wut, und Tränen stiegen ihr in die Augen, die zu fließen drohten. Ihr Griff um den Türrahmen wurde fester, als wäre er das Einzige, was sie aufrecht hielt. Liams Augen weiteten sich, sein Gesicht war für einen Moment ausdruckslos, dann huschte ein Anflug von Erkenntnis über seine Gesichtszüge, und er stieß Valencia sofort von sich weg. Er setzte sich aufrechter hin und fuhr sich mit den Händen durch die Haare, in dem vergeblichen Versuch, seine Fassung wiederzugewinnen. „Amelia ... es ist nicht so, wie du denkst“, versuchte er sich zu verteidigen, seine Stimme klang angespannt, aber ohne die Reue, die Amelia sich erhofft hatte. „Nicht so, wie ich denke?“, ihre Stimme brach, ihr Atem stockte in ihrer Kehle, als sie ihre Tränen zurückhielt. „Du ... du liegst mit meiner Schwester im Bett ... Liam, wie konntest du nur?“ Valencia, die immer noch nackt auf dem Bett lag, sah Amelia mit einem spöttischen Lächeln an. „Amelia, meine Liebe, er hätte das nicht getan, wenn du nicht so geizig gewesen wärst, ihm deine Beine zu öffnen. Liam ist ein Mann, er brauchte etwas mehr ... etwas Echtes, nicht wahr, Liam?“ Sie rückte näher an ihn heran. Amelia ballte die Hände zu Fäusten, ihre Fingernägel gruben sich tief in ihr Fleisch, ihre Brust zog sich zusammen, als die Verrat mit voller Wucht auf sie einprasselte. Obwohl ihre Beziehung zu Valencia nicht reibungslos war, konnte sie nicht glauben, dass sie so weit gehen würde, um ihr wehzutun. „Liam, wie konntest du mir das antun, nach allem, was wir durchgemacht haben?“, flüsterte sie, während der Schmerz in ihrer Brust fast unerträglich war. „Amelia, glaub mir, es war nur ... es war nur ein Fehler“, sagte er, als hätte er seine Worte einstudiert. „Ein Fehler?“ Amelia würgte ein Lachen hervor, das so humorlos und bitter klang. „Ein Fehler? Willst du mir sagen, dass du nicht wusstest, was du tust? Du hast mit ihr geschlafen, und das ist nur ein Fehler?“ Liams Gesicht wurde rot, aber sein Blick verhärtete sich. „Ich wollte dir nicht wehtun, Amelia. Aber ich brauchte mehr als das, was du mir gegeben hast, ich brauchte s*x. Komm schon, ich kann mich nicht nur mit Küssen und Umarmungen zufrieden geben, ich habe auch solche Wünsche, und du kannst sie mir nicht erfüllen.“ Amelias Herz zerbrach, nicht nur seine Worte taten weh, sondern auch sein Tonfall, die Kälte, mit der er sie aussprach. Er empfand weder Reue noch Bedauern für das, was er getan hatte. Tränen liefen ihr über die Wangen, aber sie wischte sie schnell weg und wandte sich ab, die Kehle schnürte sich zu und ihr Körper zitterte noch immer vor Kummer. Es gab keine Worte mehr, sie hatte das Gefühl, alles zu verlieren, ihre Liebe, ihr Vertrauen, ihre Zukunft. Ohne einen weiteren Blick auf sie zu werfen, drehte Amelia sich auf dem Absatz um und floh aus dem Raum, ihr Schluchzen hallte in dem leeren Flur wider. Außerhalb des Gebäudes schien die Welt fern und kalt. Der Schmerz war unerträglich und brannte in ihrer Brust, sie spürte, wie ihre Knie nachzugeben drohten. Sie hatte gedacht, Liam sei ihre Flucht, ihre Erlösung, der Einzige, an den sie sich wenden konnte, wenn ihre Familie sie schlecht behandelte. Sie hatte ihm sogar von Valencia erzählt, sie hatte ihm vertraut, und das war seine Art, sich dafür zu revanchieren. Der scharfe Stich des Verrats durchbohrte sie weiterhin, während sie umherirrte, unsicher, wohin sie gehen sollte. Bevor sie sich versah, hatten ihre Füße sie zur nächsten Bar getragen. In einem verschwommenen Augenblick befand sich Amelia in einer Bar, wo die laute Musik und der berauschende Duft von Alkohol und Parfüm seltsamerweise ihr Herz weniger schmerzen ließen. Sie musste sich entspannen, irgendetwas, das ihre Gedanken von den Ereignissen zuvor ablenken würde, und da kam ihr die Bar in den Sinn. „Whiskey“, rief sie mit heiserer Stimme. Der Mann an der Bar stellte keine Fragen, sondern schenkte ihr einfach einen Drink ein und schob ihn ihr mit ausdruckslosem Blick hinüber. Sie kippte ihn in einem Zug hinunter und ignorierte das scharfe Brennen in ihrer Kehle, das ihr eine kurze Betäubung verschaffte. Sie bestellte noch einen. Und noch einen. Als der Alkohol ihre Gedanken trübte, stand sie auf, um zu gehen, stolperte jedoch und prallte gegen die Brust des Mannes – eine Wand aus festen Muskeln unter einer makellosen Jeansjacke. Instinktiv griff sie nach seiner Jacke, zerknitterte den makellosen Stoff, während sie zu ihm aufblickte und ihre Sicht verschwamm. „Sie sind zu groß, um Barkeeper zu sein“, murmelte sie, leicht schwankend, ihre Worte undeutlich. „Aber Sie ... Sie riechen so göttlich, hmmmm.“ Der scharfe Blick des Mannes blitzte leicht amüsiert auf, obwohl sein Gesichtsausdruck unbewegt blieb. „Ich bin kein Barkeeper“, sagte er knapp und versuchte, sie zu stützen, bevor er zurücktrat. „Sie haben zu viel getrunken. Ich rufe jemanden, der ...“ „Nein!“, unterbrach sie ihn und klammerte sich an seinen Arm, als würde sie zerbrechen, wenn sie ihn losließe. Ihr tränenüberströmtes Gesicht wandte sich ihm zu, ihre Augen waren eine Mischung aus Trotz und Verzweiflung. „Stoßen Sie mich nicht weg. Alle stoßen mich immer weg.“ Er erstarrte angesichts der rohen Emotion in ihrer Stimme und presste die Kiefer aufeinander. Er war nicht der Typ Mann, der sich auf chaotische Verwicklungen einließ, und diese Frau stank geradezu nach Komplikationen. Doch etwas an ihr – eine Zerbrechlichkeit, die unter Schichten von Schmerz und Sturheit verborgen lag – hielt ihn an Ort und Stelle fest. Amelia beugte sich näher zu ihm, ihr Atem war warm an seinem Hals. „Du riechst so ... gut“, murmelte sie und krallte ihre Finger fester in seinen Ärmel. „Geh nicht. Bleib einfach ... hier.“ „Du weißt nicht einmal, wer ich bin“, murmelte er, seine Stimme klang etwas schärfer, als er beabsichtigt hatte. Er versuchte erneut, ihre Finger wegzuziehen, aber sie schlang nur ihre Arme um seinen Hals und stellte sich auf die Zehenspitzen, um seinem Blick zu begegnen. Ihre Lippen verzogen sich zu einem verschmitzten Lächeln. „Und das ist mir egal“, sagte sie mit sanfter, aber neckischer Stimme. „Du bist hier. Jetzt gerade. Das ist alles, was mich interessiert.“ Die Worte trafen einen Nerv, den er nicht wahrhaben wollte. Er wusste, dass er sich zurückziehen sollte, aber ihre Nähe – die Wärme ihrer Berührung, der schwache Duft von Vanille, der auf ihrer Haut haftete – war entwaffnend. Sie war nicht nur betrunken, sie war gebrochen. Und irgendwie untergrub ihre Verletzlichkeit seine sorgfältig errichteten Mauern. „Hör zu“, begann er mit rauer Stimme, doch bevor er seinen Satz beenden konnte, streiften ihre Lippen sein Kinn, federleicht und doch bewusst. Sein Atem stockte, und seine Hand bewegte sich instinktiv zu ihrer Taille, um sie zu stützen. „Ich wette, du küsst nicht oft“, neckte sie ihn mit kaum mehr als einem Flüstern. „Zu ernst für Spaß, was? Aber ich könnte das ändern.“ Er biss die Zähne zusammen und kämpfte gegen die Anziehungskraft an, die sie auf ihn ausübte. „Du bist betrunken. Du weißt nicht, was du sagst.“ „Vielleicht“, gab sie zu, ihr Lächeln verschwand für einen Moment, bevor es mit einem bittersüßen Unterton zurückkehrte. „Aber du bist das Einzige heute Abend, das sich nicht so anfühlt, als würde es auseinanderfallen.“ Das war es. Etwas in ihm zerbrach. Nur für heute Nacht, sagte er sich. Entgegen seiner besseren Einsicht schloss er die Lücke zwischen ihnen, seine Lippen eroberten ihre in einem Kuss, der alles andere als sanft war. Ihr Keuchen ging in ein Stöhnen über, ihre Hände verfingen sich in seinem Haar, als er sie näher zu sich zog, und all seine sorgfältig trainierte Zurückhaltung zerbröckelte in der Hitze des Augenblicks.

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