34

1315 Words

Einen Moment lang herrschte Stille. Nur das Brummen des Motors und unser keuchendes Atmen waren zu hören. Jaxson umklammerte das Lenkrad. Seine Hände zitterten. Das Adrenalin setzte ein und ließ ihn erzittern. „Haben sie dir wehgetan?“, fragte er. Er sah mich nicht an. Sein Blick starrte durch die Windschutzscheibe, die Kiefer angespannt. „Meine Arme tun weh“, flüsterte ich. „Aber … nein. Mir geht’s gut.“ Er stieß einen Laut aus, halb Schluchzen, halb Knurren. Er schlug mit der Stirn gegen das Lenkrad. „Es tut mir leid“, stöhnte er. „Es tut mir so leid, Maya.“ Ich sah ihn an und das Blut an seinen Knöcheln. Ich dachte an Kaelen im Ballsaal, wie er sein Glas hob, während ich um Hilfe schrie. Ich dachte an Seraphinas höhnisches Grinsen, als die Kette aus der Tasche fiel. Wochenlang h

Free reading for new users
Scan code to download app
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Writer
  • chap_listContents
  • likeADD