Die Heimreise verlief in Stille. Der Wald, der einst lebendig und voller Flüstern war, schien nun leblos. Die Schatten waren verschwunden, und die vertrauten Geräusche von Vögeln und raschelndem Laub kehrten langsam zurück. Doch für Elya war nichts mehr wie zuvor. Mit jedem Schritt, den sie und Rina taten, fühlte Elya die Lücke in ihrer Seele. Erinnerungen, die sie einst als selbstverständlich erachtet hatte, waren verschwommen oder vollständig fort. Sie wusste, wer sie war, doch sie fühlte sich wie eine Hülle – unvollständig. „Elya?“ Rinas Stimme riss sie aus ihren Gedanken. „Ja?“ Rina hielt inne, sah sie an und suchte in ihrem Gesicht nach Antworten. „Bist du sicher, dass alles in Ordnung ist? Du wirkst … anders.“ Elya wollte antworten, doch sie wusste nicht, was sie sagen sollte. S

