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Ein One-Night-Stand mit meinem Stiefvater

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Fünf Jahre unerfüllter, zweiminütiger s*x fanden in jener Nacht ihr Ende, als ich meinen Verlobten dabei erwischte, wie er vor Lust schrie – völlig gedehnt und von einem anderen Mann genommen.

Auf der Flucht in ein Hotel geriet ich durch eine Verwechslung in das dunkle Penthouse eines nackten, glänzenden und brutal gut bestückten Milliardärs. Betrunken und verzweifelt auf der Suche nach einem echten Mann flehte ich ihn an, mich zu dehnen. Seine rauen Hände ließen elektrische Schocks durch meine Haut laufen, sein feuchter Mund saugte an meinen Brüsten, während seine dicken Finger tief in mich eindrangen und mich klatschnass zurückließen – ich sehnte mich danach, von seinem massiven, pochenden Gewicht aufgerissen zu werden.

Bis das Licht flackernd anging – und der dominante Fremde in mir der neue Ehemann meiner Mutter war.

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Kapitel 1: Die Fünf-Minuten-Illusion
Elena POV  Die elfenbeinfarbene Seide meines Hochzeitskleides sollte einen Anfang symbolisieren.  In genau sieben Tagen sollte ich das Kirchenschiff der St.-Jude-Kathedrale hinunterschreiten, um Julian zu heiraten. Wir waren fünf Jahre zusammen gewesen. Fünf lange, stille Jahre voller höflicher Familientreffen, geplanter Telefonate und einer Beziehung, die so steril war, dass sie sich mehr wie eine Unternehmensfusion anfühlte als wie eine Romanze.  Ich wollte ihn überraschen. Ich hatte die endgültige Maßanfertigung meines Kleides vorzeitig abgeholt und statt direkt nach Hause zu fahren, ließ ich das Taxi mich vor seinem luxuriösen Stadthaus absetzen. Ich hatte einen eigenen Schlüssel – ein stilles Privileg, das ich selten nutzte.  Das Haus war totenstill, als ich eintrat. Die Luft war d**k und trug den schwachen, schweren Duft teuren Kölnischwassers – doch es war nicht Julians übliches Zedernholz. Es war etwas Schärferes, Moschusartiges und Unbekanntes.  „Ah… Gott, Julian… härter. Genau da.“  Der Laut zerriss die Stille. Es war ein tiefes, atemloses Keuchen, das durch die Dielen vom halb geöffneten Türspalt des Hauptschlafzimmers vibrierte.  Mein Atem stockte in der Kehle. Mein Herz machte einen gewaltsamen, schmerzhaften Stolperer. Eine Frau. Er hatte eine Frau in unser Bett gebracht. Ich drückte die Kleiderhülle fest an meine Brust und zwang meine tauben Beine, den Flur hinunterzugehen. Ich wollte schreien, die Tür aus den Angeln reißen.  Doch als ich die Tür nur einen Zentimeter weiter aufdrückte, erstarb das Wort in meiner Kehle. Meine gesamte Welt kippte aus den Angeln.  Es war keine Frau.  In der Mitte des Bettes, unter dem dämmrigen, bernsteinfarbenen Schein der Nachttischlampe, lagen zwei Männer.  Julian – mein gepflegter, perfekt beherrschter Verlobter – war vollkommen nackt, sein Rücken durchgebogen, die Hände mit verzweifelter, weißknöchelter Intensität am Kopfende geklammert. Hinter ihm kniete ein großer, schwer gebauter Mann mit dunkler, schweißglänzender Haut und einem tribalen Tattoo, das sich über seine Schulterblätter zog.  Ich konnte mich nicht bewegen. Meine Stiefel fühlten sich an, als wären sie am Boden festbetoniert.  Die Hände des Fremden waren fest um Julians Hüften geklammert und zogen ihn mit brutalen, rhythmischen Stößen zurück. Das Geräusch ihrer aufeinanderschlagenden Haut im stillen Raum war laut, nass und unerträglich schmerzhaft. Julian stieß ein hohes, zitterndes Winseln aus, den Kopf zurückgeworfen, während der Fremde tiefer in ihn eindrang.  „Ja… genau da, Damon… bitte“, keuchte Julian, seine Stimme d**k von einer rohen, bedürftigen Leidenschaft, die ich noch nie von ihm gehört hatte.  Ihn so zu sehen, fühlte sich an wie ein physisches Messer, das sich in meiner Brust verdrehte, aber am meisten schmerzte der schiere, quälende Kontrast dessen, was ich mitansah.  Fünf Jahre. Wir waren fünf Jahre zusammen gewesen, und unser Sexleben war ein absoluter Witz gewesen. Jedes Mal, wenn wir ins Bett stiegen, war es dieselbe unbeholfene, gehetzte Routine. Er rollte sich im stockdunklen Zimmer auf mich, berührte mich kaum und stieß verzweifelt eine Minute – vielleicht zwei, wenn ich Glück hatte – bevor er zusammenbrach und sich wegrollte. Ich hatte ein halbes Jahrzehnt damit verbracht, mich selbst einzureden, dass er nur gestresst sei, dass er Leistungsangst habe oder dass manche Männer einfach keine Ausdauer besäßen. Ich hatte Jahre damit verbracht, mich unerwünscht zu fühlen und mich zu fragen, was mit meinem Körper nicht stimmte.  Aber als ich ihnen jetzt zusah, legte sich die Wahrheit auf die demütigendste Weise bloß.  Julian war nicht schlecht im Bett. Er wollte mich einfach nicht.  Mit diesem Mann war Julian ein völlig anderes Wesen. Er bettelte, sein Körper war geschmeidig und gierig und nahm jeden schweren, strafenden Zentimeter an, den der Fremde ihm bot.  Und sie hörten nicht auf.  Damon packte Julians Schenkel und drehte ihn direkt vor meinen Augen auf den Rücken. Julian beschwerte sich nicht. Er schlang sofort die Beine um Damons Taille, seine Finger gruben sich in die breiten Schultern des Fremden und zogen ihn zu einem tiefen, verzweifelten Kuss herunter. Ihre Münder prallten aufeinander, Zungen verflochten sich, während Damon sich positionierte und mit einem langsamen, quälend tiefen Stoß wieder eindrang.  Julian stieß einen lauten, atemlosen Schrei aus, seine Hüften wölbten sich von der Matratze hoch, um dem Stoß entgegenzukommen. Damon begann erneut zu bewegen, sein Tempo unerbittlich, trieb in Julian hinein mit einer rohen Kraft, die das Bettgestell ächzen ließ. Sie machten weiter und weiter, verloren in einem schweren, schweißnassen Rhythmus reiner, ungezügelter Lust. Ich sah zu, wie Damon beißende Küsse an Julians Hals entlangregnen ließ, seine Hände besitzergreifend Julians Haut formten, ihn dehnten und ihn immer wieder an den Rand der Ekstase brachten. Es war eine Meisterklasse des Vergnügens, eine lange, ausgedehnte Sitzung aus Ausdauer und Stamina, die Julian mir nie auch nur annähernd zugemutet hatte.  Dann flackerten Damons dunkle Augen zur Türöffnung.  Seine Bewegungen stockten. Seine Augen weiteten sich leicht, als sie sich in mir verhakten – ich stand da, den Mund halb offen, Tränen liefen endlich heiß und schnell über meine Wangen.  „Julian“, murmelte Damon, seine Stimme kiesig, während er langsam herauszog; das nasse, gleitende Geräusch ihrer Trennung ließ mich würgen wollen. „Wir haben Gesellschaft.“  Julian blinzelte, benommen und errötet, bevor er den Kopf drehte. Als seine grauen Augen die meinen fanden, gab es keine Panik. Es gab keinen sofortigen Ansturm von Schuld oder Scham. Er setzte sich langsam auf, stützte die Unterarme auf die Knie und war von seiner Nacktheit völlig unbeeindruckt.  „Elena“, sagte er, seine Stimme flach, fast genervt. „Du hättest klopfen sollen.“  „Julian…“ Meine Stimme war ein gebrochenes Flüstern, ein erbärmlicher, rauher Laut. „Was… Was ist das? Wer ist er?“  Damon griff leise nach einem Seidenmorgenmantel am Fußende des Bettes, wickelte ihn um die Taille, behielt aber mit kalter, spöttischer Belustigung den Blick auf mir.  „Das ist Damon“, sagte Julian, stand auf und zog mit quälender Ruhe seine Boxershorts an. Er eilte nicht zu mir. Er streckte nicht die Hand aus, um mich zu trösten. Er stand am Bett, seine Haltung starr und defensiv. „Und du musst dich beruhigen. Du übertreibst.“  „Übertreibe?“ Ein hysterisches Lachen blubberte in meiner Kehle hoch und würgte mich. Ich warf die Kleiderhülle auf den Boden; die makellose weiße Seide meines Hochzeitskleides ergoß sich auf das staubige Parkett. „Du fickst einen Mann in unserem Bett! Wir heiraten in sieben Tagen, Julian! Du bist eine Lüge. Dein ganzes Leben ist eine Lüge!“  „Pass auf deinen Mund auf, Elena“, zischte Julian, die Augen verengt. „Ich bin kein Lügner. Ich bin Geschäftsmann und habe einen Ruf zu wahren. Damon ist mein Partner. Er war mein Partner, lange bevor meine Mutter mich gezwungen hat, dich überhaupt anzusehen.“  Die Worte fühlten sich an wie ein physischer Schlag. „Dein Partner? Du hast mich benutzt! Du hast mich als Deckmantel benutzt, damit du den geraden, perfekten Sohn spielen kannst, während du hier liegst und dich von ihm—“  „Genug!“ Julian trat vor, seine Stimme erhob sich und schnitt mich mit eiskalter Autorität ab. „Damon ist zehnmal der Partner, den du jemals hoffen könntest zu sein. Er verlangt nicht meine Zeit, er jammert nicht über emotionale Verbindungen, und er weiß tatsächlich, wie man mich befriedigt. Du? Du bist eine Pflicht, Elena. Eine Trophäe, die ich vorzeigen muss, um meine Familie glücklich zu halten.“  Damon ließ von der Bettkante ein leises, spöttisches Lachen hören und verschränkte die Arme. „Nimm es nicht persönlich, Schätzchen. Manche Männer brauchen einfach einen festeren Griff, als du bieten kannst.“  Die Respektlosigkeit, die schiere, eklige Arroganz davon, brach etwas in mir. Die Trauer verschwand und wurde von einer blendenden, sengenden Welle aus Wut ersetzt.  „Ihr widerlichen, erbärmlichen Entschuldigungen für Männer“, spuckte ich und marschierte zum Bett. Meine Augen fixierten Damons selbstgefälliges Gesicht. „Ihr denkt, ihr könnt mich verspotten? In dem Haus, das meine Familie mitbezahlt hat?“  Ich hob die Hand, die Finger krümmten sich, und schüttete jede Unze meines Verrats und meiner Wut in einen Schlag, der direkt auf Damons höhnisches Kiefer zielte.  Aber ich traf nie.  Bevor meine Hand landen konnte, schoss Julians Hand heraus. Seine Finger klammerten sich wie ein stählerner Schraubstock um mein Handgelenk und stoppten meinen Schlag mitten in der Luft. Der Griff war so fest, dass meine Knochen schmerzten.  „Wage es nicht, ihn anzufassen“, knurrte Julian, das Gesicht zu einem Grinsen verzerrt.  Bevor ich die Drohung überhaupt verarbeiten konnte, fuhr Julians andere Hand durch die Luft.  **KNACK.**  Die Wucht seiner ersten Handfläche, die meine Wange traf, hallte durch das Schlafzimmer. Der Aufprall drehte meinen Kopf heftig zur Seite, meine Knie knickten ein, während der scharfe, brennende Stich der Ohrfeige über mein Gesicht strahlte.  Aber er war noch nicht fertig. Bevor ich mich von dem Schock erholen oder zurückweichen konnte, peitschte seine Hand in die entgegengesetzte Richtung zurück.  **KNACK.**  Mein Kopf schnappte in die andere Richtung, als er mir zweimal auf die Wange schlug; der doppelte Aufprall schleuderte mich hart zu Boden.

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