„In deinen Träumen!“ zischte Savannah und versuchte, ihn wegzustoßen. „Frauenhelden sind nicht mein Fall. Also geh zurück zu Sabrina, der kleinen Hexe, und …“ Er unterbrach sie mit einem stürmischen Kuss, seine warme Zunge drang in ihren Mund, eroberte sie mit gierigen, dominanten Stößen, als wollte er sie vollständig vereinnahmen. Sie genoss es mehr, als sie zugeben wollte, aber ihre Begierde kämpfte gegen ihren Willen. Sie konnte nicht verlieren. Während Kai sich vergnügte, tat Savannah das Einzige, was ihr einfiel, und biss ihm in die Lippe, sodass Blut floss. Kai knurrte in ihren Mund, doch zu ihrer Überraschung war es nicht der wütende Knurrlaut, den sie erwartet hatte. Er ergriff ihre beiden Arme und drückte sie über ihrem Kopf fest, während er sie mit einem selbstgefälligen Lächel

