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Der verborgene Erbe: Aufstieg des Herkules

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intro-logo
Blurb

Grey lebte ein Leben voller Schmerz, Zurückweisung und Kampf. Von der Frau, die er liebte, betrogen und von den Reichen gedemütigt, traf er den Grund. Eine Nacht veränderte alles.

Eine Zwangsheirat band ihn an Avery, eine kalte Milliardärserbin, die ihn verachtete. Gleichzeitig kam eine verborgene Vergangenheit ans Licht. Grey war nicht gewöhnlich. Er war der verlorene Erbe eines mächtigen Imperiums, aufgebaut auf Reichtum und Blut.

Während Feinde sich nähern und Geheimnisse gelüftet werden, muss Grey sich erheben. Er muss seinen Namen, seine Macht und seine Rache zurückfordern.

Doch eine Frage bleibt.

Wird die Liebe in einer Welt überleben, die auf Verrat aufgebaut ist?

Machen Sie sich bereit für eine Geschichte von Dominanz, Leidenschaft und Rache.

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Kapitel 1: Was das Leben so bringt
Das aus dem Haus dröhnende Musik war der einzige Beweis, den Grey brauchte, um zu wissen, dass seine Freundin Nora wirklich ihren Geburtstag feierte. Aber sie hatte ihm gesagt, dass sie es nicht tun würde. Und Grey verstand nicht, warum sie ihn anlügen sollte. Sie waren jetzt sechs Monate zusammen. Grey öffnete die Tür, und Nora tanzte mit mehreren Freunden. Grey war sehr unglücklich; er rief Noras Namen mehrmals, aber sie hörte ihn wegen der lauten Musik nicht. Er eilte zu Nora und ergriff ihre Hand. Nora hielt ebenfalls seine Hand und drehte ihr Gesicht mit einem süßen Lächeln zu Grey. Aber als sie Greys wütendes Gesicht sah, verschwand ihr Lächeln. „Warum bist du hergekommen?“, fragte Nora ruhig. Grey sagte: „Ich dachte, du hast mir gesagt, dass du deinen Geburtstag nicht feiern wirst. Also, was machst du jetzt? Warum belügst du mich?“ Nora erwiderte spöttisch: „Ich habe viele Freunde. Sie haben beschlossen, für mich zu feiern. Das war keine große Sache. Du hattest sowieso nicht das Geld, um es für mich zu tun!“ Grey schwieg; er hatte vier Monate lang gespart, um ihr ein schönes Geburtstagsgeschenk zu machen. Die Arbeit als Auslieferungsfahrer war die stressigste Arbeit überhaupt, und Grey musste manchmal hungern, besonders wenn er darauf bedacht war, seine Freundin zufriedenzustellen. Die Musik hörte auf, und Grey sah sich in der Wohnung um. Die Wohnung war das Erste, was Grey von seinem Gehalt gemacht hatte, als er ein Zimmer außerhalb des Wohnheims bekam. Aber er erkannte den Raum kaum wieder. Die Wandfarbe war jetzt cremefarben. Es gab ein riesiges Heimkino und einen großen Fernseher. Die Stühle waren auch ausgetauscht worden, was Grey schockierte, weil er sich nicht daran erinnern konnte, neue Möbel bekommen zu haben. All Noras Freunde sahen Grey hereinkommen, aber sie kümmerten sich überhaupt nicht um ihn. Sie wussten alle, dass Grey nur ein Auslieferungsfahrer war und er nicht einmal Geld für eine Geburtstagsparty für seine Freundin hatte. „Seht euch diesen erbärmlichen Jungen an! Wer hat ihn überhaupt hierher eingeladen?“, zischte plötzlich eine feminine Stimme, und Grey wandte sich der Sprecherin zu. „Ist das dein Freund, dieser Lieferant?“, die Frau mit dem starken Make-up sah Grey an. „Ich glaube nicht, dass er so ein schönes Mädchen wie dich verdient.“ Nora war verlegen, aber tatsächlich stimmte sie dem, was die Frau sagte, völlig zu. Sie war jetzt Harvard-Studentin, und Grey war nur ein Lieferant. Obwohl er alle ihre Unikosten bezahlte. Und er hatte sie vor kurzem kennengelernt, nachdem auch er sich mühsam durchs College gekämpft hatte. Grey hatte sie vieles zu fragen. Warum sie nicht mit ihrer Freundin zur Party gekommen sei? Nora war die Jubilarin und sie war seine Freundin. Grey beschloss jedoch, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Er hatte in der Vergangenheit solche Beleidigungen schon oft über sich ergehen lassen, besonders als er das erste Mal nach Harvard kam, um seine Freundin zu besuchen. Obwohl Harvard ein Ort war, den er kannte. Aber er hatte Beleidigungen erlebt, selbst als er noch Student in Harvard war. Ihm wurde schnell etwas klar: wie die Reichen die Armen mit Füßen traten, was passierte, wenn man nicht reich war oder wenn die Familie bankrottging. Es war etwas, an das Grey sich gewöhnen wollte, seit er im Waisenhaus aufgewacht war. „OMG! Seth kommt!“, quietschte Tracy aufgeregt, und Grey drehte sich um. Als Nora Seths Namen hörte, eilte sie zur Tür. Grey war überrascht, warum war sie so aufgeregt, dass Seth kam? Grey sah zur Tür, ein gutaussehender Mann kam herein. Er trug einen schicken Armani-Anzug, ein Lächeln auf den Lippen. Jedes Mädchen im Raum sah ihn direkt an. Seth kam ins Zimmer, sah Nora und nahm ganz natürlich ihre Hand. Nora war etwas nervös, weil Grey noch da war, aber sie wehrte Seths Geste nicht ab. Moment mal! Wer zum Teufel war Seth für sie? Nun, Nora hatte angefangen, bei der KK Corporation zu arbeiten, und die gehörte Seth. Nora tat es, um Geld für die Uni zu sparen. Und Grey fragte sich, wie die beiden so zusammenkamen, dass sie auf diese Weise Händchen halten konnten. Grey kam trotzdem mit der Schachtel in der Hand näher. „Nora, alles Gute zum Geburtstag“, begrüßte er sie mit einem Lächeln und ignorierte die Blicke und das Gemurmel im Hintergrund. Nora wurde für einen Moment steif, bevor sie und Seth sich zu ihm umdrehten. Auf Seths Gesicht war ein angewiderter Ausdruck, als er Grey einen Moment lang betrachtete. „Du hast mir gesagt, dass du mit diesem Typen schon Schluss gemacht hast, und ich habe klar gesagt, dass ich ihn nicht auf dieser Party sehen will“, beschwerte sich Seth. Er sah älter aus. Grey dachte zuerst, er hätte nicht richtig gehört. Er sah zu Nora, ignorierte Seths Worte. Es konnte ja ein Scherz sein. Grey hielt die Schachtel hin: „Ich habe dir ein Geschenk mitgebracht.“ Nora betrachtete die Schachtel einen Moment, nahm sie und warf sie weg. „Bist du blind oder taub? Oder beides? Hörst du nicht alles, was er sagt?“ Grey erstarrte für einen Moment. Er konnte immer noch nicht glauben, dass jemand seiner Freundin in dem Haus, das er für sie besorgt hatte, Befehle erteilte. Das Leben war wirklich voller Ironie. „Mann, Nora, warum wirfst du sein Geschenk weg? Er könnte dafür das ganze Gehalt gespart haben, das er vor zwei Monaten verdient hat“, deutete Tracy sarkastisch an. „Im Ernst?“, lachte Seth. „Wie konntest du mit so einem armen Schlucker zusammen sein? Dieser Typ kann nicht für dich sorgen.“ „Ich weiß“, gab Nora zu. „Ich hatte ihn nur bemitleidet, deshalb bin ich in der Beziehung geblieben, aber das habe ich satt. Ich brauche jemanden, der sich um mich kümmert.“ Tracy kicherte. „Das Einzige, worin er wirklich gut ist, ist Ficken. Du weißt, er hat einen großen Schwanz“, murmelte sie und sah zu Grey. Nora errötete leicht und sah schnell weg. Grey konnte nicht sprechen, wusste nicht einmal, was er sagen sollte. Er hatte nie erwartet, dass ihm so eine Schande zuteilwerden würde. Obwohl er sein Leben ohne Familie bestritten hatte. Laut den Schwestern im Waisenhaus hatte man ihn verletzt aufgefunden, und es gab keine Spur von seinen Eltern. Und nun, das Leben war wirklich voller Entbehrungen für ihn gewesen. Er wurde bei jeder Gelegenheit beleidigt. Seine einzige Hoffnung war Nora. Nur bei Nora fand er Frieden, aber er hatte nicht erkannt, dass sie nur geblieben war, weil sie ihn bemitleidete. „Okay, dann werde ich ihm helfen“, sagte Seth plötzlich, und Grey sah ihn an. Eigentlich war Grey einen Kopf größer als Seth. „Wenn du meinen Schuh leckst, gebe ich dir einen Job als Wachmann in meiner Firma. Du kannst dafür 1000 Dollar verdienen. Hast du jemals so viel verdient, Versager?“, prahlte er. „Ach komm, nimm das Angebot an, vielleicht bekommst du in zehn Jahren eine Gehaltserhöhung auf 1200 Dollar!“, drängte Tracy mit einem spöttischen Lächeln.

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