Kapitel neun-2

2038 Words

Er marschiert den ganzen Weg zurück zu meinem Hotel und lässt mich nicht runter, bis sich die Aufzugstüren hinter uns schließen. Dann lässt er mich auf meine Füße fallen, dreht mich gegen eine Wand und presst meine beiden Hände mit seiner eigenen fest dagegen. Seine andere Hand kracht mehrmals auf meinen Arsch. Aua. Und … jaaa. Mein Höschen wird feucht, mein Herz klopft schnell gegen die Vorderseite meines Brustkorbes. Carlos, du Teufel. „Gehe nie, nie allein in eine paranormale Bar“, sagt er, sein Akzent dicker als sonst. Der Aufzug hält in meinem Stockwerk. Er zieht meine Hände von der Aufzugwand, peitscht mich herum und lässt den Rock meines Kleides schwingen und flattern. „Komm.“ Er marschiert direkt zu meiner Tür, nimmt mir meine Handtasche von der Schulter und holt den Schlüss

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