„Warte.“ Sie verdreht sich, ihre Augen fliegen weit auf. Sie mag es nicht, in so einer verletzlichen Position zurückgelassen zu werden. Oh Schicksal, ich hoffe, das bringt keine schlechte Erinnerung zurück. Ich hatte nur gehofft, ihr etwas Gutes zu tun. Ich klettere wieder über sie und küsse die empfindliche Haut an der Innenseite ihrer Arme. „Du weißt, dass du mit wenig Aufwand da rauskommst, nicht wahr, ángel? Ich verspreche, ich komme gleich zurück. Drei Minuten – höchstens. Ich muss nur etwas aus meinem Zimmer holen. Okay, Schönheit?“ Sie nickt, sichtlich entspannter. Ich öffne ihre kniehohen Stiefel und schiebe sie von ihren Füßen, zusammen mit den dünnen Nylonsocken, die sie darunter trägt, um es ihr bequemer zu machen. Um die Stimmung wieder aufzulockern, lasse ich mein Gesicht s

