Kapitel fünfzehn Sedona Juanito bringt die blutigen Handtücher weg und breitet eine Decke über Carlos aus. Ich lege mich mit ihm auf das Bett, denn nur so kann ich ihn dazu bringen, liegenzubleiben. Er weigert sich, von mir getrennt zu sein, er nimmt seine Augen nicht für eine Sekunde von mir. Ich zupfe die Decke höher über seine fast nackte Gestalt. Er zog Boxershorts an, aus Respekt für seine Mutter, die darauf bestand, das Blut von ihm mit einem Schwamm abzuwaschen. Sie erschien mir klar, obwohl sie viel über einen Wolfskampf plauderte, der in der Vergangenheit gewesen sein musste. Carlos greift nach mir und ich kuschele mich näher ran, damit er sich nicht bewegen muss. „Leg dich einfach still hin und lass deinen Körper die Schusswunden heilen“, schimpfe ich. Wandler haben unglaubl

