***SHEILA*** Ich stand vor Calebs Zimmertür und atmete tief durch, bevor ich entschied, sie zu öffnen. Ich schob sie auf und trat ein – doch das Zimmer war leer. Und nicht nur das, es sah überhaupt nicht nach einem Männerzimmer aus. Hatte ich mich etwa vertan? dachte ich und trat wieder hinaus. Draußen sah ich es: In großen Buchstaben stand „CARLA“ an der Tür. Scheiße. Total verkackt. Ich verließ das Zimmer und öffnete die Tür daneben – da war er. Schon im Bett, offensichtlich für die Nacht zurückgezogen. Ich trat ein, schloss leise hinter mir ab, zog mich aus und wackelte verführerisch mit meinem Hintern. Ich hatte es noch immer drauf. Verführung hatte mich so weit gebracht – wie schwer konnte es schon sein? Ich kuschelte mich zu ihm ins Bett, legte meine weichen Brüste auf seine Brus

