***KAYLA*** „Kayla? Geht es dir gut?“, fragte Sheila, als sie an meiner Seite auftauchte. Ich hatte nicht einmal bemerkt, dass sie näher gekommen war. Alles, was ich wusste, war, dass ihre Stimme mich zurück in die Realität holte – auch wenn ich nicht sagen konnte, wo genau ich zuvor gewesen war. Verloren im Nichts. „Was?“ Ich blickte verwirrt um mich. Alle Augen waren auf mich gerichtet. Totenstille. Als ob jeder darauf wartete, dass ich etwas sagte – irgendetwas. Ich sah, wie Caleb eine Augenbraue hob, und ich räusperte mich nur: „Ja, ja, alles in Ordnung“, antwortete ich schließlich an Sheila gewandt, die nun ihre Hände von meinen Schultern zurückzog. Ich sprang abrupt auf – und in dem Moment spürte ich etwas Warmes. Und Nasses. Ich blickte nach unten – und sah das Grauen. Ich trat i

