Sydneys Sicht Alle Widerstände wichen aus meinem Körper, als mir der Ernst der Lage bewusst wurde. Er hatte allen Grund, sich über mich zu ärgern. Ich bereitete ihm zusätzliche Kopfschmerzen. Warum ließ er mich dann nicht einfach gehen? „Was kümmert dich das? Warum beschützt du mich?“, murmelte ich benommen. Mein Geheimnis war gelüftet, und ich hatte keine andere Wahl, als mich auf ihn zu verlassen. Er spottete nur und ging, ohne mir zu antworten. „Ich mache dir Abendessen. Denk nicht mal daran zu fliehen. Ich habe dich im Auge.“ Die Tür schloss sich vor meiner Nase, und ich starrte sie verwirrt an. Sein Verhalten war so widersprüchlich, dass ich ihn überhaupt nicht durchschauen konnte. Wer wollte schon Ärger? Ein Streit mit meinem Vater war nichts als Ärger. Warum ließ er mich dann ni

